Perspektivwechsel (3): Weite pastorale Räume einrichten und

netzwerkartige Kooperationsformen verankern

Innerhalb eines bestimmten Territoriums richtet sich der Blick nun auf das vielfältige Leben der Gläubigen und ihrer Vergemeinschaftungsformen in diesem Territorium. Die so verstandene Pfarrei wird sich immer mehr zu einer Gemeinschaft von Gemeinschaften entwickeln und verschiedene Orte kirchlichen Lebens hervorbringen.

So zitiert das Abschluss-Dokument "heraus gerufen" den Dialogprozess der katholischen Bistümer in Deutschland. Und fährt fort:

Damit dies gelingt, bedarf es neuer und größerer pfarrlicher Territorien. In ihnen sollen die pastoralen Teams, die Ehrenamtlichen und die Verantwortlichen für die vorhandenen kirchlichen Einrichtungen netzwerkartig kooperieren.

(AbschlussDokument "heraus gerufen" - 2.3 - hier als PDF)